Umwelt

Einen Beitrag zur kontinuierlich Verbesserung des Umweltschutzes leistet die Aero-Coating GmbH durch die Analyse von Umweltrisiken und durch das Einleiten von Massnahmen zur Änderung von umweltrelevanten Problemen. So kann die Aero-Coating GmbH seit Beginn durch das IVD-Aluminium eine Alternative zum Kadmium anbieten. In der weiteren Zukunft werden die hexavalent chromhaltigen Konversionsprodukte auf dreiwertige chromhaltige Produkte umgestellt. Die eingesetzten Lacke und Farben werden, wenn möglich, ebenfalls auf hexavalentes chromfreie Produkte umgestellt. So konnte ein Großteil der Aluminium Pigmentierung schon auf hexavalent chromfreie Produkte umgestellt werden. Der vermehrte Einsatz von wasserbasierten Lacken reduziert den VOC Ausstoß. Wo das nicht möglich ist, werden die Beschichtungsverfahren so verbessert, dass die VOC Ausstoßmenge reduziert wird. Im Weiteren wurden neue Reinigungsprozesse für Betriebshilfsmittel untersucht, die deutlich weniger VOC enthalten und die gleiche oder bessere Ergebnisse als lösemittelhaltige Produkte erzielen.

Das kontinuierliche Bestreben, in Produkten und Verarbeitungen weniger bis keine umweltschädlichen Stoffe einzusetzen, ist Teil der Firmenpolitik.

Die Aero-Coating GmbH ist zertifiziert nach dem Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001. Unser Zertifikat finden Sie im Download Bereich.

Wir stehen zu unserer folgenden Umweltpolitik.

Der Umweltschutz ist ständig zu verbessern, damit Umwelteinwirkungen so gering wie möglich gehalten werden können. Dies geschieht sowohl im Einklang mit den Unternehmenszielen als auch mit den Belangen der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit.

Die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und behördlicher Auflagen ist selbstverständlich.

Das bedeutet: 

  • Es werden die Umweltaspekte der Tätigkeiten ermittelt und überprüft, inwieweit diese wesentliche Umweltauswirkungen haben. Diese Erkenntnisse werden in die internen Verbesserungsprozesse eingebracht. Mit dem Ziel, negative Umwelt-Beeinträchtigungen zu vermeiden bzw. zu vermindern.
  • Basis für die Planung von Neuanlagen bildet der aktuelle Stand der Technik. Neue Standards, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, werden dort angewandt, wo sie wirtschaftlich vertretbar sind.
  • Die Emissionen durch Lärm, Luftschadstoffe, Abfall und Abwasser sowie der sparsame Umgang mit Ressourcen wie Energie und Wasser, werden ständig überwacht und ggf. durch entsprechende Maßnahmen reduziert.
  • Mitarbeiter von Fremdfirmen, die auf dem Gelände tätig sind, werden mit den Umweltschutzvorgaben vertraut gemacht und deren Einhaltung wird überwacht.
  • Mit Kunden, Behörden und Lieferanten wird ein konstruktiver Dialog über produktions- und produktbezogenen Umweltschutz geführt.
  • Das Notfallmanagement und notwendige Gefahrenabwehrmaßnahmen werden ständig verbessert und mit den Behörden abgestimmt.
  • Mit dem Managementsystem wird der Umweltschutz ständig kontrolliert und verbessert. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Gesetze oder bei Veränderungen der Umweltaspekte werden die Ziele neu festgelegt.


Im Rahmen der täglichen Arbeit leistet jeder Mitarbeiter seinen Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes durch:

  • Einhalten interner und externer Umweltanforderungen,
  • Melden von Mängeln und/oder umweltgefährdenden Situationen,
  • Erkennen von ökologischen Schwachstellen in Prozessen sowie durch
  • engagierte Umsetzung notwendiger Lösungen.